Opernblog

Neueste Kommentare

Kommentar von: Bruno [Besucher]
24.10.16 @ 08:57

Die Musik gefällt mir und deine Beschreibung ist sehr interessant.

Kommentar von: Angelika [Besucher]
20.02.14 @ 00:06

Ohne Engel??? das geht mal gar nicht! Sonst: witziger Einfall für die Inszenierung der Hexe.

Kommentar von: Angelika Steger [Besucher]
14.04.13 @ 12:34

..na der Kommentar macht richtig Lust darauf, sich die Oper anzusehen…. doch: hättest du doch das Ende nicht verraten! Bei BR-Klassik haben sie noch näher Fiktion und tatsächliche Geschehnisse herausgestellt. Es wurde dabei auch die Frage aufgeworfen, ob Chenier nicht zur Liebe unfähig sei, weil er nicht wüßte, was das ist… dass sich Maddalena mit hinrichten läßt… das blieb unklar.

Kommentar von: Karin Janner [Besucher]
22.03.13 @ 15:55

Vielen Dank für Deinen interessanten Beitrag zu unserer Blogparade! So ähnlich sehe ich das auch! Wir (livekritik.de) hatten ja am vergangenen Wochenende ein Experiment mit dem Schlossparktheater Berlin: Zu einer Vorstellung http://www.livekritik.de/veranstaltungen/ladykillers luden wir 50 Livekritiker ein, die via Smartphone oder PC ihre Netzfreunde live an ihrem Theatererlebnis teilhaben lassen durften. War eine interessante Erfahrung und hat Spaß gemacht, aber ich persönlich genieße auch lieber mit ungeteilter Aufmerksamkeit das Stück und berichte dann erst danach darüber (Blog, via Livekritik, Twitter, Facebook, was auch immer). Viele Grüße, Karin Janner, livekritik.de

Kommentar von: Gabriele Oberhauser [Besucher]
12.03.13 @ 08:33

…Denn was ist schöner, als die Sommerfrische am Wolfgangsee nach einem langen Winter… Schöner ist wahrscheinlich nur ein Besuch direkt “Im Weissen Rössl” am Wolfgangsee. Mit herzlichen Grüßen vom See! Gabriele Oberhauser www.weissesroessl.at

Kommentar von: brathering [Besucher]
24.01.13 @ 16:49

Hier eine von Nürnberg/Fürther Animositäten unabhängige Kritik:

Eindeutig zweideutig

http://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/kultur/detailansicht-kultur/artikel/eindeutig-zweideutig.html

(bitte kopieren und einfügen, da ichs leider nicht verlinken konnte)

Kommentar von: cornix [Besucher]
13.01.13 @ 18:25

Lach !
Die Inzenierung ist gewöhnungsbedürftig .
Aber nach deiner Beschreibung und dem Spot muß es einfach toll gewesen sein .

Die Szenen sind einfach überraschen und lustig .

Bitte um weitere Berichte .

Lieben Gruß die Nebelkrähe

Kommentar von: cornix [Besucher]
24.11.12 @ 10:17

Deine Beschreibung ist Klasse , man sieht die Szenen bildlich vor sich . Danke für den Bericht .

Kommentar von: xcornix [Besucher]
09.07.12 @ 11:51

Grizzly , dein Eintrag ist wieder ganz große Klasse , Danke für den Link . Ein reiner Genuß , der durch das Video noch gesteigert wird . Wäre gerne dabei gewesen .
Lieben Gruß die Nebelkrähe .

Kommentar von: xcornix [Besucher]
05.02.12 @ 21:34

Deine Beschreibung ist wieder sehr eindrücklich und lesenswert . Ein Genuß , der Lust auf mehr und auf die Oper macht .
Danke für den Link

es grüßt die Nebelkrähe

Kommentar von: xcornix [Besucher]
09.09.11 @ 11:23

Wie immer ein toller Bericht . Grizzly ist ein Kenner , das sieht man aus jedem Bericht , der mir immer viel Freude macht .Danke für die wunderbaren Beschreibungen .

Kommentar von: Walter [Besucher]
26.08.11 @ 18:51

Man merkt, hier erzählt ein Kenner und Liebhaber mit großer Leidenschaft.

Kommentar von: Berit [Besucher]
29.05.11 @ 20:01

Das Bild von Venedig ist ja ziemlich brav im Vergleich zur Oper. :-)
Ansonsten wieder mal gut getroffen.

Kommentar von: angelika [Besucher]
28.01.11 @ 13:59

Aha. Ich meine, schon davon gelesen zu haben (in der FN, als ich letztes mal in Fürth war….) so wie du es schreibst, erscheint mir die Inszenierung auch überfrachtet - da ist einfach zu viel drin.
Unser Prof für Politik und Geschichte meinte übrigens, dass der Nahost-Konflikt ein künstliches Problem sei. Man könne heute nicht mehr von palästinensischen “Flüchtlingen” sprechen. Damals nach 1945 hätte man sie integrieren können. Das sei laut unserem Prof so, als ob die Deutschen, die aus den Ostgebieten in den Westen nach 1945 geflohen waren, heute noch abseitls der Stadt in Baracken leben müßten.